Strategien zur Reduzierung von Mitarbeiter- und Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel ist für viele Arbeitgeber eine der drängendsten Herausforderungen. Unternehmen sehen sich zudem zunehmend mit Engpässen bei der bloßen Personalgewinnung konfrontiert – unabhängig von den fachlichen Qualifikationen. Gleichzeitig wird deutlich, dass eine nachhaltige Personalstrategie essenziell ist. Mitarbeitende halten, ist die Devise. Wir beleuchten zentrale Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können, um Fachkräfte zu halten und gleichzeitig eine attraktive Arbeitgebermarke zu schaffen.

Der Status quo: Analyse der Ausgangslage

Nur wer die internen Strukturen kennt, die bei der bestehenden Belegschaft und im Kampf um neue Fachkräfte das Gesamtbild der Arbeitgebermarke prägen, kann zielgerichtet handeln. Im Idealfall können Unternehmen eine Mitarbeiterbefragung durchführen und so Informationen aus erster Hand beziehen. Gerade in einem anonymen Kontext zeichnet sich oft ein Bild, dass sich deutlich von jenem Bild unterscheidet, das Entscheidungsträger von dem jeweiligen Unternehmen haben.

Attraktivität der Arbeitgebermarke steigern

Ein wesentlicher Schritt ist, das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Doch was heißt attraktiver?

Mobilität schaffen

Unternehmen wie radius.com/de-de/ bieten Mobilitätslösungen. Für viele Arbeitgeber ist das ein guter Weg, sich auf dem Stellenmarkt abzuheben. Firmenwagen sowie Tank- oder Ladekarten bieten für Bewerber einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu Unternehmen, die lediglich auf die Finanzierung des Tickets für den öffentlichen Nahverkehr setzen.

Sicherheit bieten

Der Beruf ist für viele Menschen mit einer gewissen Unsicherheit gekoppelt. Da es sich bei dem Job in der Regel um einen existenziellen Teil des eigenen Lebens handelt, wiegt die Unsicherheit in diesem Bereich besonders schwer. Mit Vertrauen und Sicherheit bilden wir also eine gute und starke Basis der Arbeitgebermarke. Die einen setzen auf unbefristete Verträge, die anderen auf ein stetig steigendes Gehalt. Wichtig ist, Existenzängste zu nehmen.

Aus- und Weiterbildung fördern

Eine konsequente Förderung der Mitarbeitenden schafft neue Perspektiven für das Unternehmen und die Belegschaft. Unternehmen, die in die Aus- und Weiterbildung investieren, sichern nicht nur den Erhalt und die Ausweitung des Know-hows, sondern erhöhen auch die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen. Schulungen, Coachings und praxisnahe Trainingsprogramme sind hervorragende Wege, Personal mit Spezialwissen auszustatten.

Unannehmlichkeiten reduzieren

Wer heute noch denkt, Angestellte könnten ja froh sein, überhaupt einen Job zu haben, springt auf einen Zug auf, der in die völlig falsche Richtung fährt – in die Vergangenheit. Flexible Arbeitsmodelle und Work-Life-Balance sind nicht nur stark im Trend, sondern auch wichtig, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Home-Office, Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitenden, Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen. Für viele ist das ein Grund, zu bleiben. Für andere wiederum ist das ein Grund, genau zu einem solchen Unternehmen eine Bewerbung zu schicken.

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